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Beliebte Ausflugsziele in Cuxhaven

 

Cuxhaven mit seinem großen Gebiet von 162 qkm aus eigentlichem Stadtgebiet sowie vielen ländlich geprägten Randgemeinden bietet für seine Besucher ein Vielzahl unterschiedlichster Ausflugsziele, wie sie in dieser Form nur wenige Orte in Deutschland haben und die in „Neudeutsch“ gerne als „Alleinstellungsmerkmale“ bezeichnet werden. Denn hier hat der Besucher die Auswahl zwischen einer Stadt und vielfältigem Umland mit vielen historischen Gebäuden einem noch gut spürbaren, ursprünglichen Charakter, einem Hafen mit langer Geschichte der Fischwirtschaft und der Passagierschifffahrt und einem heutigen bunten Treiben verschiedenster Nutzer, einem neuen Hafenbereich geprägt vom rasanten Wachstum der Stadt zu einem der Zentren der Offshore- Windenergietechnik, dem wunderbaren Weltnaturerbe Wattenmeer vor seiner Küste, dazu dem Weltschifffahrtsweg Elbe mit seinem vielseitigen Verkehr, den Sandstränden in den verschiedenen Kurgebieten, einem langen Grünstrand direkt am Stadtzentrum, den einzigartigen Naturgebieten des Küstenwaldes Wernerwald und den Küstenheidelandschaften in Duhnen, Sahlenburg, Holte-Spangen und Altenwalde, sowie mehrere Dörfer im weiteren Stadtgebiet mit sehr alten Kirchen und deren prachtvoller Ausgestaltung, einschließlich Jahrhunderte alter Orgeln.

 

Nachfolgend sollen einige dieser Ausflugsziele näher genannt werden, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, denn es gibt neben diesen noch vieles andere Besuchenswertes.


Historische Stadt

Das Schloß Ritzebüttel in seinen Ursprüngen aus dem 14. Jahrhundert als ältestes Gebäude in Cuxhaven, umgeben von einem schönen Schloßpark. Das alte Ritzebütteler Stadtzentrum zwischen Südersteinstrasse, Hardewiek und Nordersteinstrasse mit vielen schönen Häusern, einige davon über 200 Jahre alt.

Das Lotsenviertel in Hafennähe als einem noch gut erhaltenen Wohn- und Geschäftsviertel mit ersten Anfängen Mitte des 18. Jahrhunderts.

Einige, historische Verwaltungsgebäude noch aus der Zeit der über 500jährigen Zugehörigkeit Cuxhavens zu Hamburg.

Aus der Zeit von Cuxhaven als stolzer Marinegarnison stammend zahlreiche große, inzwischen in zivile Nutzung umgewandelte Gebäude wie Kasernenanlagen, Schulen, Stabsgebäuden, Wohngebäuden und Kirchen. 

Schloss Ritzebüttel Cuxhaven
Schloss Ritzebüttel

Dazu das über 150 Jahre alte Fort Kugelbake als einer der wenigen noch erhaltenen Küstenfestungen in Deutschland. Am Hafen die beliebte Aussichtsplattform „Alte Liebe“ direkt an der Elbe und in der Nähe der über 200 Jahre alte Leuchtturm.



Hafen

Der Hafen mit seinen Teilen Alter Hafen hinter der „Alten Liebe“ als jahrhunderte alte Keimzelle der Hafenentwicklung und heutiger Ausgangspunkt für die Ausflugsfahrten in das Hafengebiet, auf die Elbe und zu den Seehundsbänken, sowie zu den Nordseeinseln Neuwerk und Helgoland, Alter Fischereihafen mit seinen Krabbenkuttern, dem Neuen Fischereihafen als lebhaften Hafenteil mit unterschiedlicher Nutzung durch die Fischwirtschaft und Behördenfahrzeugen, dem Amerikahafen mit seiner Vergangenheit als großer Passagierhafen für die Transatlantik-Schifffahrt und Auswander-verschiffung, dazu die historischen HAPAG-Hallen und das historische Passierterminal Steubenhöft mit der neugeschaffenen Anlegestelle für die Elbefähre nach Brunsbüttel, dem Fährhafen und Yachthafen mit der langen neuen Seebäderbrücke und weit über 200 teilweise prächtigen Segelbooten und Motoryachten. 

Alte Liebe Cuxhaven
An der Alten Liebe

Und, im Osten der neue Hafenbereich Cuxport mit seinen Mehrzweckkaian-lagen und der Spezialisierung auf den Autoumschlag, vornehmlich mit Großbritannien und Skandinavien, sowie der Verschiffung von Bauteilen von Windenergieanlagen aus ihren direkt an den Kaianlagen errichteten Produktionsstätten.    



Offshore-Windenergietechnik

Die Dimensionen von Windenergieanlagen für die Errichtung vor allem in den Offshore Windparks in der Deutschen Bucht machen eine direkte Verladung von deren Bauteilen auf Transportschiffe in der Nähe der Produktionshallen sinnvoll, wozu ein kompletter neuer Hafenbereich mit langen Kaianlagen und Spezialhäfen entstanden ist und ständig erweitert wird. So ist in den letzten Jahren zwischen den Ortteilen Groden und Altenbruch direkt an der Elbe ein riesiges Gebiet entstanden, in dem sich schon viele Hersteller von Windenergieanlagen mit ihren gigantischen Produktionsanlagen angesiedelt haben und weitere sich ansiedeln werden. 

Offshore Windenergie Cuxhaven
Offshore Basis Cuxhaven

Allein ein Vorbeifahren an den Produktionsstätten auf den Zubringerstraßen dieses Industrie- und Hafengeländes an dem sonst für den öffentlichen Verkehr gesperrten Gebiet ist lohnenswert.



Elbe und Nordsee

Die Elbe als eine der meistbefahrenden Seeschifffahrtsstraßen der Welt ist ein jederzeit lohnendes Ausflugziel und kann von zahlreichen Stellen an der Seefront Cuxhavens beobachtet werden, sei es vom historischen Steubenhöft, der berühmten „Alten Liebe“, der neuen Seebäderbrücke am Fähr- und Yachthafen oder durchgängig vom Seedeich zwischen Stadt und Kurgebieten. Besonders empfehlenswert der Ausblick auf die Elbe und die Nordsee vom Deich oberhalb der Kugelbake, dem alten Seezeichen und Motiv für das Stadtwappen Cuxhavens. Dort, an der nördlichsten Stelle des Bundeslandes Niedersachsen können bei gutem Wetter gleichzeitig die Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg mit seiner Insel Neuwerk gesehen werden. 

Hapag Hallen am Steubenhöft
Hapag Hallen am Steubenhöft

Ein Blick auf die Nordsee erlaubt neben dem Schiffsverkehr und der vielfältigen Natur an der Küste vor allem den ständigen Wechsel der Gezeiten zu verfolgen.



unesco weltnaturerbe wattenmeer

Eine der großen Attraktionen des Ferien- und Urlaubsortes Cuxhaven ist das vor seinen Küsten liegende Wattenmeer, schon seit geraumer Zeit einer der deutschen Nationalparks und seit 2009 sogar zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Cuxhaven ist also das Tor zum Niedersächsischen und gleichzeitig Hamburgischen Wattenmeer. Da sich hier das Meer bei Ebbe jedesmal um rund 10 km zurückzieht, sind erlebnisreiche und erholsame Spaziergänge auf dem Meeresgrund vor Döse, Duhnen oder Sahlenburg möglich, entweder eigenständig, empfehlenswerter aber in geführter Form.

Einzigartig bei Ebbe eine Fahrt mit dem pferdegezogenen Wattwagen von Döse, Duhnen oder Sahlenburg zur Insel Neuwerk. Ein unbedingt zu empfehlender Ausflug sollte zum 2015 neu errichteten „Besucherzentrum Wattenmeer“ am Strand des Ortsteils Sahlenburg mit seinen Ausstellungen zur Wunderwelt des Wattenmeers und der Küstenlandschaft führen. 

Niedersächsisches Wattenmeer
Niedersächsisches Wattenmeer

2016 hat das "Blaue Klassenzimmer", das Umweltprojekt am Wattenmeer in Cuxhaven-Döse, sein 20 jähriges Jubiläum gefeiert. Dieses auf der Welt einmalige Umweltprojekt ist jedes Jahr für drei bis vier Wochen den Kinder- und Jugendgruppen mit einer großen mobilen Ausstellung der Flora & Fauna in unmittelbarer Strandnähe  vorbehalten. Anschließend folgt dann das  etwa 2 wöchige Tourismusprojekt. Dann ist die Ausstellung kostenfrei zu besichtigen und zahlreiche thematische Watterkundungen (kostenpflichtig) runden dass Angebot ab. 



Badebetrieb

Breite Sandstrände gibt es in den Kurgebieten Duhnen als lebhaftem Zentrum des heutigen Cuxhavener Tourismus, in Döse und in Sahlenburg. In den letzten Jahren ist die kiIometerlange Strandpromenade zwischen Duhnen und der Kugelbake komplett erneuert und modernisiert worden und dort wird in den Sommermonaten auch ein „Stadion am Meer“ mit Tribünen und vielen Spielfeldern für Strandsportveranstaltungen errichtet. In Duhnen befindet sich auch ein wetterunabhängiges Brandungsbad mit Thalassozentrum. Grünstrände, also Rasenflächen bis an die Wasserkante, befinden in der langen Grimmershörnbucht und im Ortsteil Altenbruch. Im Stadtgebiet Cuxhavens gibt es noch ein herkömmliches Hallenbad. Der Zugang zu den Stränden in Altenbruch, Döse, Duhnen und Sahlenburg, ist kurbeitragspflichtig, im Bereich der Grimmershörnbucht hingegen ist freier Zugang. Jedoch sind die kilometerlangen Deichwege vom Hafen Richtung Kurgebiete für wunderbare Spaziergänge ohne Gebühren nutzbar.



Kurpark

Cuxhaven hat im Ortsteil Döse in der Nähe der Kugelbake einen Kurpark mit Grünanlagen und einigen Gehegen für Küstenvögel, aber auch eine kleine Pinguinkolonie. Am Kurpark befindet sich ein Veranstaltungszentrum mit Außenbühne in den Kurpark hinein sowie mit der großen Kugelbakehalle ein Gebäudekomplex für eine Vielzahl unterschiedlicher Ereignisse, von Musikaufführungen, über Bälle, zu Sport und Messen zu verschiedensten Themen.  

Kurpark Döse der Kugelbake-Halle
Kurpark Döse


WALD, MOORE UND HEIDELANDSCHAFTEN

Eine weitere Besonderheit, die in dieser Kombination nur das Nordseeheilbad Cuxhaven unter den Urlaubsorten an Deutschlands Küsten bieten kann, sind die unmittelbar am Meer gelegenen Wald- und Moorgebiete, sowie die seltenen Küstenheidelandschaften.

Zwischen Duhnen und Sahlenburg finden wir, direkt an die Küste angrenzend, die Duhner Heide, südlich von Sahlenburg um die Ortschaft Holte-Spangen herum die Spanger Heide, und zwischen den Ortschaften Holte-Spangen, Altenwalde, Oxstedt und Berensch/ Arensch gelegen, die größte der Küstenheiden, die Altenwalder Heide. Insgesamt umfassen die Gebiete eine Fläche von knapp 9 qkm. Beginnend mit der Duhner Heide in 1990 sind seit 2004 alle diese seltenen Heidelandschaften zum Naturschutzgebiet erklärt worden. Bemerkenswert ist, dass aus der rund 100 Jahre als militärisches Übungsgebiet genutzten Altenwalder Heide in weniger als 10 Jahren eine Landschaft mit einzigartiger Flora und Fauna geworden ist. In der Altenwalder Heide ist 2005 ein mit EU-Mitteln gefördertes Naturschutzprojekt begonnen worden, welches unter der Projekt-Bezeichnung „Große Pflanzenfresser zur Pflege und Entwicklung von Küstenheide" auf drei großen, eingezäunten Weideflächen Konik-Wildpferde, Heckrinder und Wisente angesiedelt hat. Die frei lebenden Herden haben sich inzwischen gut entwickelt und es ist ein wunderbares Bild, diese Tiere in ihrer weitgehend natürlichen Umwelt beobachten zu können. Ein Ausflug in diese Heide, idealerweise mit dem Fahrrad, ist ein lohnenswertes Ziel für Groß und Klein und eine schöne Alternative zum Badebetrieb an den Cuxhavener Stränden. Moorgebiete finden sich an mehreren Stellen. So, am Pennworth-moor am nördlichen Rand von Sahlenburg oder, eher versteckt, in der Altenwalder Heide, wobei die dortigen Moore unter den rund 70 Biotopen aber nur kleiner im Ausmaß und wegen der geschützten Weideflächen für die dort angesiedelten Wildtiere teilweise auch nicht frei zugänglich sind.

 

Wald, Moore und heidelanschaften

Die größte und schönste Moorlandschaft ist aber im Wernerwald zu finden. Nur wenige Meter von der Küste entfernt, liegt dort im geschützten Waldgebiet das Finkenmoor, die größte und zugleich auch schönste Moorlandschaft in Cuxhaven. Benannt nach der Sahlenburger Hofbesitzerfamilie Fink ist der wunderhübsche Mittelpunkt dieser Landschaft ein 225 Meter langer und 75 Meter breiter Moorsee, der sich bei nur geringer Tiefe ausschließlich aus dem Grundwasser speist. In strengen Winter ist der See in zugefrorenem Zustand ein beliebter Ausflugsort für Schlittschuhläufer.

 

Das Finkenmoor liegt mitten im Wernerwald. Dem ehemals im Schloß Ritzebüttel residierenden Hamburger Amtsverwalter Dr. Charles Werner gelang es am 29.10.1879 die Hamburger Bürgerschaft zu überzeugen, für die Bepflanzung eines Teils der Küstenheiden südlich von Sahlenburg Mittel bewilligt zu bekommen, um dann ab Sommer 1880 in den nächsten 10 Jahren auf einer Fläche von 3,15 qkm einen rasch wachsenden Nadelwald anlegen zu lassen. Im Volksmund setzte sich bald die Bezeichnung „Wernerwald“ durch und nach weiteren Pflanzungen, nun auch vermehrt mit Laubbäumen, wurde der Wald schnell zu einem beliebten Ausflugsort für die Cuxhavener und ihre Gäste. Seit 05.01.1939 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt, ist dieser Wald in der Folge zu einer sehr schönen Abwechslung geworden, in unmittelbarer Küstennähe herrliche Waldluft zu genießen und bei Spaziergängen oder sportlicher Tätigkeit von den zum Teil kräftigen Seewinden verschont zu bleiben. Auf den vielen gut markierten Wander- Rad- und Reitwege verliert man nie die Orientierung.



DIE NACHBARSCHAFT LOCKT

Entlang der Elbe von Otterndorf bis  zur Hansestadt Stade.

Das kleine Städtchen Otterndorf gefällt durch seine gut erhaltene Altstadt mit kleinen Gassen und schönen alten Häusern, aber auch mit St. Severi, einer alten Kirche mit prächtiger Ausstattung aus dem Mittelalter. Otterndorf hat in den letzten Jahren direkt an der Elbe ein vielgestaltiges Urlaubs- und Erholungszentrum geschaffen, mit Ferienhäusern, Sport- und Badeeinrichtungen und einem Badestrand an der Elbe.

Weiter entlang der Elbe ist ein sehr empfehlenswerter Besuch für alle Altersgruppen das „Natureum“ bei der Ortschaft Belum an der Ostemündung. Dieses pädagogisch ungemein gelungene Museum informiert in Hallen, aber auch einem großen Außengelände, einschließlich einer Seevogelbeobach-tungsstelle, über die vielfältige Natur an der Unterelbe-Landschaft.

Etwa 70 km von Cuxhaven entfernt liegt die bedeutende Hansestadt Stade, in der es gelungen ist, die historische Altstadt umfassend zu sanieren und somit die stolze Vergangenheit der Stadt lebendig zu halten, wozu ein gute Tourismus-Organisation viele Hilfen anbietet.

Im Landesinnern des Elbe-Weser-Dreiecks.

In den kleinen Küstenorten Wremen, Dorumertief und Spieka-Neufeld an der Küste zwischen Cuxhaven und Bremerhaven kann der Besucher noch zum Greifen nahe die Krabbenfischerei in den Wattenmeeren kennenlernen und, auf Anfrage, sogar mit den Krabbenkuttern auf Fangfahrt gehen.

Der Ort Nordholz ist geprägt durch den großen Marinefliegerhorst mit seiner inzwischen 100jährigen Geschichte. Diese wird in dem ständig erweiterten „Aeronauticum“ als Museum der Luftschifffahrt und Marinefliegerei dargestellt, bemerkenswert dabei die große Anzahl von ausgestellten Flugzeugen auf dem Freigelände des Museum.

Ein lohnender Besuch sind auch die Jahrhunderte alten Kirchen mit ihren prächtigen Ausstattung ,die sogenannten „Bauerndome“ in den Cuxhavener Ortsteilen Altenbruch und Lüdingworth sowie den weiter entfernten Ortschaften Ilienworth und Cappel.

Der Luftkurort Bad Bederkesa hat ein umfangreiches Angebot aus Wassersport und Wandern und unterhält in der mittelalterlichen Burg Bederkesa zudem ein vor- und frühgeschichtliches Museum mit vielen Ausstellungsstücken, die von dem archäologischen Reichtum des Landes Wursten zeugen.

Lohnenswert ist auch ein Ausflug nach Ahlen-Falkenberg in der Nähe von Wanna und Bremervörde, wo Ausflügler in einzigartiger Weise die Natur des Elbe-Weser-Dreiecks kennenlernen können. In Ahlen-Falkenberg ist dies der Besuch des Moor-Museums, u.a. mit mehrstündigen Fahrten mit der alten Moorbahn. Und, in Bremervörde sollte man unbedingt das „Grüne Klassenzimmer“ besuchen, ein interaktives Naturkundemuseum für Jung und Alt.

Die große Seestadt Bremerhaven als Teil des Stadtstaates der Hansestadt Bremen hat in den letzten Jahren mit großem Aufwand ihren Fischereihafen sowie ihren Alten Weserhafen am Stadtzentrum renoviert und zu einem Besucher- und Erlebniszentrum umgebaut. Somit bietet Bremerhaven, insbesondere als Schlechtwetteralternative, in rund 45 km Entfernung von Cuxhaven nicht nur umfangreiche Einkaufsmöglichkeiten, sondern neben dem großen Hafen für Containerschiffe, Autoumschlag und Kreuzfahrerabfertigung mit dem Ensemble aus Deutschem Schifffahrtsmuseum, Klimahaus und Auswandererhaus eine in dieser Form in Deutschland einzigartige Museums –und Ausstellungslandschaft.


Inseln vor der haustür

Die Liebhaber des Wattenmeeres sollten unbedingt einen Ausflug zu der etwa 10 km vor Sahlenburg im Wattenmeer liegenden Insel Neuwerk machen. Dies kann bei Ebbe zu Fuß oder mit den von Pferden gezogenen Wattwagen erfolgen oder bei Flut mit dem Seebäderschiff „Flipper“ von Cuxhaven aus. Besonders empfehlenswert die Wanderung bei Ebbe zu Fuß von Sahlenburg durch das Watt nach Neuwerk und die Rückfahrt nach Cuxhaven bei Flut mit dem Seebäderschiff.

Ein Muss für jeden Urlauber an der Nordseeküste ist ein Ausflug nach Helgoland, Deutschlands einziger Hochseeinsel. Die rote Felseninsel liegt rund 60 km vor unseren Küsten und ist mit Seebäderschiffen von Bremerhaven, Cuxhaven und Büsum erreichbar, dazu gibt es in den Sommermonaten mit dem Katamaranschiff „Halunder“ eine tägliche Schnellverbindung Hamburg über Cuxhaven nach Helgoland und zurück. 

Katamaran Halunder Jet
Katamaran Halunder Jet

Die je 2 stündige Fahrt mit dem neuen, barrierefreien Seebäderschiff „Helgoland“ vormittags von und nachmittags zurück nach Cuxhaven erlaubt einen mehrstündigen Aufenthalt auf der Insel, der neben zollfreiem Einkauf vor allem dem Kennenlernen der vielfältigen Natur auf diesem Refugium seltener Seevögel und Meeresbewohner gewidmet sein sollte.